# AUF DIE PLÄTZE

Veranstaltungsreihe der Architektenkammer NRW

Auf die Plätze, fertig, los! Stadt braucht Räume.

Diese Behauptung lässt sich in verschiedenen Dimensionen diskutieren: historisch und politisch, ökonomisch und sozial, städtebaulich und ökologisch. Der aktuelle Wandel unserer Gesellschaft hat spürbare Auswirkungen auch auf den Umgang mit Plätzen im öffentlichen Raum. 

Am Beispiel von elf Plätzen und Städten in Nordrhein-Westfalen präsentiert die Ausstellung aktuelle Entwicklungen und Strategien im Umgang mit öffentlichen Räumen. Benannt werden Herausforderungen und Potenziale, aber auch konkrete individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume.

Die Ausstellung ist ein Plädoyer für qualitätvoll gestaltete Plätze, Grünzonen, Freiräume und Begegnungsflächen in der Stadt und will zu einer lebendigen Diskussion über die aktuelle Bedeutung von öffentlichem Raum beitragen. Seien Sie dabei, diskutieren Sie mit: in der Ausstellung im Haus der Architekten, in den Veranstaltungen vor Ort und in den sozialen Medien unter #AUFDIEPLAETZE.

Begleitmedien

Programm-Flyer zur Veranstaltungsreihe #AUF DIE PLÄTZE: Download (PDF) 

Das Magazin zur Ausstellung # AUF DIE PLÄTZE: Download (PDF)

Kinoreihe "Architektur und Film"

Im Umfeld der Ausstellung "# AUF DIE PLÄTZE! Stadt braucht Räume" beschäftigen sich die Architektenkammer NRW und das Filmmuseum Düsseldorf in der zweiundzwanzigsten Ausgabe der Reihe "Architektur und Film" mit dem "öffentlichen Raum im Film".  Zwei Dokumentationen und zwei Spielfilme zeigen den städtischen Platz als öffentliche Bühne - und fragen nach den Herausforderungen, denen zeitgenössische Architekten bei der Verwirklichung urbaner Raumplanung gegenüberstehen.

Weitere Informationen: Filme, Spielzeiten, Kinos 

Berichterstattung

Im Umfeld der Ausstellung "# AUF DIE PLÄTZE! Stadt braucht Räume" haben im September zahlreiche Begleitveranstaltungen stattgefunden: Die Architektenkammer lud zu Werkvorträgen und einem Symposium, zu Stadtspaziergängen, einem öffentlichen Frühstück sowie einer Fahrradtour.

Zur Berichterstattung:
Bericht über die Vernissage zur Ausstellung
Bericht über das vielfältige Begleitprogramm