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Licht/Raumkonzept für eine stadtteilprägende Eisenbahnbrücke

Aachens Entwicklung zur Großstadt wurde maßgeblich durch zwei historische Verkehrsachsen geprägt: Die Trierer Straße [angelegt nach einem Dekret Napoleons] und Europas älteste internationale Eisenbahnverbindung. Aufgrund der guten Erschließung entwickelte sich Aachen-Rothe Erde [roter Boden/gerodete Erde] zum Industriestandort. Das Gestaltungskonzept rückt den Ort mit Bedeutungen und Assoziationen ins städtische Bewusstsein: Lichtachsen, rote Farbflächen, ein mit roter Erde angefülltes Hochbeet.
© Astrid Webers / archigraphus
© archigraphus
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Ort:
Aachen
Rubrik:
Stadtplanung
Besichtigungsadresse:
Adalbertsteinweg/Trierer Straße
52066 Aachen-Bahnhof Rothe Erde
Eisenbahnbrücke am Bahnhof
Termin:
Sa. 23.06. 21.30-24.00 Uhr
Treffpunkt:
Eisenbahnunterführung am Bahnhof Rothe Erde
Führung
Bauherr/in:
Stadt Aachen FB 61/20 vertreten durch Heike Ohlmann
Entwurfsverfasser/in:
Architekt Markus Ulrich
Büro:
archigraphus
Rathausstr. 8
52072 Aachen
Telefon: 0241-9800098
info@archigraphus.de
www.archigraphus.de
Beteiligte:
Joachim Schmidt, Entwurf und Ausführung
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