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Gärten des Jahres 2017: Stadtgarten in Köln ausgezeichnet

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    Schmal wie ein Handtuch, dafür aber über 40 Meter lang: Ausgezeichneter Stadtgarten in Köln von Brigitte Röde Planungsbüro Garten und Freiraum, Köln Foto: Gary Rogers

Als „Gärten des Jahres 2017“ wurden am 8. Februar auf Schloss Dyck in Jüchen vier Privatgärten ausgezeichnet: Der mit 5000 Euro dotierte erste Preis ging an die Gestaltung eines „Geheimen Garten“ im Rheingau von Petra Hirsch Gartenplanung in Eppstein.

Die Kölner Landschaftsarchitektin Brigitte Röde erhielt eine Auszeichnung für die Gestaltung eines Stadtgartens in Köln. Der handtuchschmale, aber 43 Meter lange Garten eines Reihenmittelhauses „überzeugt durch seine klare, räumliche Gliederung. Das lange, schmale Grundstück wird durch die verschiedenen Gartenräume perfekt genutzt“, urteilte die Jury.

Zwei weitere Auszeichnungen gingen an Otto Arnold GmbH (Andreas Käpplinger, Leinfelden-Echterdingen) für ein „Designstückchen“ in Bietigheim und an Lebendige Gärten Ralph Eid, Johanniskirchen, für einen Burggarten in Tittling.

Die Jury hatte die Auswahl aus rund 100 eingereichten Projekten, die eine große Bandbreite ganz unterschiedlicher Gartentypen repräsentierten, getroffen. Die vier ausgezeichneten sowie 46 weitere Gärten präsentiert der Callwey Verlag, der den Preis gemeinsam mit dem bdla und weiteren Partnern ausgelobt hatte, in dem Buch „Gärten des Jahres 2017“; eine gleichnamige Ausstellung ist noch bis zum 7. April auf Schloss Dyck in Jüchen zu sehen.

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