« zurück

Museum of the Year: Deutsches Fußballmuseum nominiert

  • Bild 1 von 1

    Das Deutsche Fußballmuseum ist in der Endrunde für den „EMYA“ (European Museum of the Year Award). Foto: DFM/Hannapel

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund (HPP Architekten, Düsseldorf) ist in der Endausscheidung für den renommierten „Museum of the Year Award“ (EMYA). In diesem Jahr sind 46 Einrichtungen in ganz Europa nominiert.

Aus Deutschland stehen neben dem Fußballmuseum auch das Begas Haus in Heinsberg (Architekturbüro Schmitz, Heinsberg), das Europäische Hansemuseum in Lübeck (Andreas Heller Architects & Designers, Hamburg), die Festung Königstein von Springer Architekten, Berlin, sowie das Römerbergwerk Meurin im rheinland-pfälzischen Kretz in der Auswahl.

„Der EMYA betrachtet ein Haus in seiner Ganzheit und damit in all seiner Vielfalt“, so Museumsdirektor Manuel Neukirchner. Er bewertet das Besuchererlebnis ebenso wie den Anspruch an Szenografie, Ästhetik, Architektur, Vermittlung von Inhalten sowie kultureller und sozialer Verantwortung.

Seit 1977 wird die Auszeichnung unter der Schirmherrschaft des Europarats für innovative Entwicklungen in der Museumsszene vergeben und wird auch als „Museums-Oscar“ bezeichnet. Bisherige Preisträger waren u. a. das berühmte Guggenheim-Museum in Bilbao (2000), das Rijksmuseum Amsterdam (2015) und das POLIN: Museum of the History of Polish Jews in Warschau (2016).




Autor: