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Haus der Architekten

„Gebauter Anspruch – ein Haus für StadtBauKultur NRW“

Dr. Michael Vesper,
Minister für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen,

I.
"So leb denn wohl, du stilles Haus" - dieser ein wenig sentimentale Abschiedsgruß aus einem Märchenspiel Ferdinand Raimunds ist schon 170 Jahre alt. Bezogen auf die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen aber gewinnt er in diesen Wochen besondere Aktualität: Denn für sie heißt es jetzt, ihrem bisherigen, langjährigen Standort ade zu sagen. Sicher ist die ehrwürdige und traditionsreiche Villa Hüllstrung nie ein übermäßig "stilles" Haus gewesen; erst recht nicht, seit dort 1974 die dynamische, damals gerade dreijährige Architektenkammer einzog. Aber ein wenig ruhiger als nun an der aufstrebenden Medienmeile rund um den Hafen der Landeshauptstadt mag es in ihrer Umgebung schon zugegangen sein.

Gewiss nicht nur deshalb ist der Umzug von der Düsseldorfer Inselstraße zum Zollhof für die Kammer der nordrhein-westfälischen Architektinnen und Architekten eine Zäsur. Drei gute Gründe gibt es, warum dieser Umzug viel mehr bedeutet als einen bloßen Standortwechsel:

Das also sind überzeugende Gründe, um der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen zu ihrem neuen Domizil zu gratulieren. Für die Landesregierung sage ich diesen Glückwunsch gern, und ich will auch aus meiner persönlichen Sicht beschreiben, warum ich mich gleich dreifach über das Haus der Architekten freue: über ein Haus harter und ganz bestimmt guter Arbeit, über einen Beitrag zu innovativem Bauen und über eine Stätte des engagierten Dialogs.

II.
Ein Haus harter Arbeit wird es schon darum sein müssen, weil die Architektenkammer unseres Landes Jahre und Jahrzehnte kräftigen Wachstums hinter sich hat. So hat sich seit ihrer Gründung die Zahl der Mitglieder auf 28.000 verachtfacht. Ich bin sicher: Sie können sich bei ihrer Kammer gut aufgehoben fühlen. Nicht nur deshalb, weil sie ihnen ein umfangreiches Fortbildungsangebot macht; nicht nur deshalb, weil sie sich mit der Stiftung Deutscher Architekten um den Nachwuchs kümmert; und gewiss auch nicht nur deshalb, weil das Versorgungswerk der Kammer zu einer der erfolgreichsten Einrichtungen seiner Art geworden ist. Sondern gerade auch darum, weil die Architektenkammer unseres Landes - ähnlich wie ihr jüngerer Partner, die Ingenieurkammer-Bau - mehr ist und mehr sein will als eine berufsständische Interessenvertretung und Serviceeinrichtung; weil sie die Interessen des Berufsstandes verbinden will mit den Belangen des Allgemeinwohls, weil sie ihre Mitglieder fördern will und zugleich auch fordern, im Sinne von Qualitätssicherung und Verbraucherschutz.

Das ist kein leichter Balanceakt. Vor sieben Jahren hat sich das übrigens besonders plastisch gezeigt. Denn seitdem ist in unserer Landesbauordnung ein Rechtsinstitut verankert, das beide Kammern zunächst sehr kritisch bewertet haben: Ich meine die staatlich anerkannten Sachverständigen. Damals haben die Baukammern vom Gesetzgeber ein hohes Maß an Verantwortung zugeordnet bekommen in einer Frage, bei der es anfangs sehr viel Streit gab. Sie haben diese schwierige Bewährungsprobe längst überzeugend bestanden und ihren öffentlichen Auftrag damit einmal mehr bestätigt. Ich bekräftige das auch aus der Sicht der zuständigen Aufsichtsbehörde, der die Architektenkammer bis heute ein nie unkritischer, aber immer konstruktiver Partner ist.

Den eigentlichen rechtlichen Rahmen für die Arbeit von Architektenkammer und Ingenieurkammer-Bau gibt das Baukammerngesetz Nordrhein-Westfalen vor. Es ist seit seinem Inkrafttreten vor einem Jahrzehnt im Wesentlichen unverändert geblieben. Aber nicht nur deshalb steht die Fortschreibung des Gesetzes ganz oben auf der Tagesordnung. Wir brauchen jetzt rasch praktikable Lösungen in Fragen, die für die Arbeit der Kammern und für ihre Mitglieder ebenso wichtig sind wie für Interessen des Verbraucherschutzes. So hat sich unter den Angehörigen der freien Berufe weitgehend der Wunsch durchgesetzt, aus Gründen des Wettbewerbs die geschützte Berufsbezeichnung auch in der Firma einer Kapitalgesellschaft führen zu können. Diesem Wunsch sollte der Gesetzgeber nach meiner Überzeugung entsprechen - allerdings mit verbindlichen Anforderungen an den jeweiligen Mindestanteil der Berufsangehörigen bei Kapital und Stimmrechten der Gesellschaft. Ein zweites Beispiel für den Regelungsbedarf: Wir sollten den Kammern die Möglichkeit geben, durch Satzung die Inhalte und den Umfang der Pflicht ihrer Mitglieder zur Fort- und Weiterbildung zu regeln.

Bereits nach geltendem Recht liegt hier, bei der beruflichen Aus- und Fortbildung, eine Kammeraufgabe. Sie muss aber konkretisiert werden - auch hinsichtlich der Frage, wie die Einhaltung der Fortbildungspflicht überprüft werden kann. Das bedeutet gewiss keine zusätzlichen Anforderungen an die allermeisten Mitglieder der Baukammern, denn ich bin sicher: Gerade heute, im Zeichen sich rasch wandelnder Berufsanforderungen, muss stetige Fort- und Weiterbildung für Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure ohnehin eine längst praktizierte Selbstverständlichkeit sein. Sehr wohl allerdings werden sich zusätzliche Herausforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kammern ergeben, wenn es etwa um praktikable Lösungen für die stichprobenartige Überprüfung von erbrachten Fortbildungsleistungen geht.

Da sind deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen ebenso erforderlich wie willkommen, und mit dem Umzug in das Haus der Architekten wird nun für viele weitere Jahre ihr Fundament gelegt. Ich wünsche mir auch für die Zukunft eine starke und leistungsfähige Kammer, die ihren öffentlichen Auftrag wirksam erfüllt und ihrer hohen Verantwortung für sicheres und wirtschaftliches Bauen überzeugend nachkommen kann. Das bleibt, so wie bisher, weiterhin eine besondere Herausforderung. Darum wird auch das neue Haus am Zollhof ein Haus engagierter Arbeit sein. Aber es wird einen wesentlich verbesserten Rahmen für diese Arbeit bieten, und dazu kann man gewiss gratulieren - der Kammer und allen, die sich ehren- und hauptamtlich für sie einsetzen.


III.
Der zweite Grund, warum ich dem Bauherrn Architektenkammer herzlich gratuliere, hat mit seinem Beitrag zu innovativer Gestaltung zu tun: zur weiteren Entwicklung des aufstrebenden Areals rund um den Düsseldorfer Hafen. Da wird sich das künftige Haus der Architekten in illustrer Gesellschaft befinden, und es gehört gar nicht viel Fantasie zu der Vorstellung, dass die Gebäude an der Medienmeile demnächst zur bevorzugten Adresse für den Anschauungsunterricht ganzer Generationen von Architekturstudentinnen und -studenten werden könnten - in Verbindung mit benachbarten Highlights wie dem Stadttor, dem Sitz des Landtags oder dem als "K 21 - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen" gerade grundlegend umgestalteten Ständehaus.

"Ohne modische Orientierung" solle die Architektur des neuen Hauses "zum sichtbaren Ausdruck des Bauens zu Beginn des 21. Jahrhunderts werden" - diesen hohen Anspruch hatte der Auslobungstext zum europaweiten Realisierungswettbewerb für das Haus der Architekten vorgegeben. Er ist, so scheint mir, erfüllt. Man mag ja geteilter Meinung darüber sein, ob es stimmt, was Frank O. Gehry einmal gesagt hat: dass es keine Form gibt, die man nicht bauen kann. Wenig Streit aber wird es darüber geben, dass rund um den Düsseldorfer Hafen immer mehr eindrucksvolle Beispiele dafür entstanden sind, wie man formvollendet bauen kann: mit Schwung und Elan, fantasievoll und als innovativer Beitrag zur Stadtentwicklung. Da fügt sich das Haus der Architekten nun nahtlos und beispielhaft ein. Darauf können alle zu Recht stolz sein, die es verwirklicht haben - bis hin natürlich zu dem jungen Architektenteam, dessen Entwurf hier zum Zuge gekommen ist.

Es gab übrigens an die dreihundert weitere Entwürfe. Wenn es also noch irgend eines Belegs bedurft hätte, um eindrucksvoll zu zeigen, welches kreative Potenzial Wettbewerbe freisetzen können - hier ist er. Ich kann mir die Auswahlnöte der Jury jedenfalls auch im Nachhinein gut vorstellen, und vielleicht hätte mancher Juror sich gelegentlich gern in die Zeiten zurückversetzt, als die Villa Hüllstrung gebaut wurde: Damals, vor über hundert Jahren, traten die beauftragten Architekten allenfalls in Wettbewerb mit sich selbst. Der Bauherr, Stadtrat Hüllstrung, erbat nämlich nacheinander zwei Entwürfe - und das Gebäude erhielt schließlich vom ersten Entwurf die Fassade, vom zweiten Entwurf den Grundriss.

Die innovative Kraft von Wettbewerben ist da sicher viel versprechender, und ich setze darauf auch in der Wohnungsbau- und Stadtentwicklungspolitik. Drei Beispiele hierfür aus letzter Zeit will ich nennen:

Der Landeswettbewerb "Passivhaussiedlung" ist nicht nur eines der vielen Beispiele guter fachlicher Kooperation zwischen Landesregierung und Architektenkammer. Er unterstreicht auch das Engagement der Kammer für Energieeinsparung, Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien - alles Themen, die im Interesse von Klimaschutz und nachhaltigem Wirtschaften auf die vordersten Plätze der baupolitischen Agenda gehören und darum seit Jahren im Zentrum der Politik der Landesregierung stehen. Das energetisch bewusste Planen, Bauen und Sanieren zählt zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Deshalb müssen wir eine neue Architektur, die energiebewusst plant, konsequent weiterverfolgen; und umso mehr begrüße ich beispielsweise die laufende Sonderaktion der Architektenkammer und der Ingenieurkammer-Bau zu einer Start-Beratung über Möglichkeiten der Energieeinsparung am Gebäude. Wir brauchen solche und weitere Impulse für Energiesparen im Bestand, für weniger Energiekosten und für den Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas.

IV.
Innovative Impulse zu vermitteln - das ist mit dem neuen Haus der Architekten sozusagen gebauter Anspruch der Kammer geworden. Innovation aber setzt Kommunikation voraus: In einer offenen, demokratischen Gesellschaft kann es auf Dauer keine Veränderung von Strukturen geben, ohne dass ihr eine Veränderung im öffentlichen Bewusstsein vorangegangen wäre. Wandel lässt sich nicht verordnen, sondern nur im Dialog vermitteln.

Für das neue Haus am Zollhof ist diese Einsicht zum Gestaltungsprinzip geworden. Ein "open house" hat sich die Architektenkammer gewünscht, ein modernes Informations- und Kommunikationszentrum, transparent und mit viel Raum für Ausstellungen, Empfänge und Diskussionsveranstaltungen. Das bedeutet: Das Haus der Architekten soll natürlich ein Haus harter Arbeit sein, ganz sicher ein gebauter Qualitätsbeweis innovativen Anspruchs - aber eben vor allem auch eine Werkstatt guter Ideen und intensiver Gespräche darüber. Ich freue mich über diese Zielsetzung, die meinem eigenen Verständnis von Gestaltungsprozessen nicht nur in der Bau- und Architekturpolitik entspricht. Ich wünsche mir das Haus der Architekten vor allem als Kraft- und Ideenzentrum, als wichtigen Kristallisationspunkt von Diskussionen um die Baukultur in unserem Land.

Was aber bedeutet "Baukultur" ? Thematisch geht es dabei um die Verbindung von Architektur und Ästhetik, um die Kultur unserer gebauten Umwelt als zentrales Element unserer gesellschaftlichen Kultur insgesamt. Ein zentraler Ansatz dafür ist unsere Landesinitiative StadtBauKultur: ein umfassendes Aktionsprogramm, auf eine ganze Dekade angelegt und mit dem Ziel verbunden, eine breite Diskussion in Gang zu bringen über Architektur, Wohnen, Städtebau, Stadt- und Landschaftsgestaltung. Dabei geht es vor allem auch um konkrete Projekte in Architektur, Kunst und Bauwesen, die baukulturell vorbildlich sind und dazu beitragen können, lokale und regionale Ansätze zur Verbesserung unserer Städte zu fördern.

Kurzum: Wir wollen Zeichen setzen für zukunftsorientiertes Bauen und Planen in Nordrhein-Westfalen.
Dabei meine ich mit "wir" einen breiten Kreis von Beteiligten. Denn StadtBauKultur ist eine Initiative der Landesregierung in Kooperation mit der Architektenkammer, der Ingenieurkammer-Bau, der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände, der Vereinigung der Industrie- und Handelskammern, den Verbänden der Bau- und Wohnungswirtschaft und den Künstlerverbänden in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam wollen wir beispielhafte Qualität schaffen helfen, und wichtige Schritte auf diesem gewiss nicht einfachen Weg sind bereits getan.

Der schon angesprochene Wettbewerb zur Neugestaltung von insgesamt 50 Plätzen in Nordrhein-Westfalen gehört dazu, ebenso wie unsere City-Offensive "Ab in die Mitte!" - ein vielfältiges Spektrum von Veranstaltungen und Aktionen zu Identitäten von Innenstädten. Weitere Schritte sind das Symposium "Public Space - Public Art" zum Kontrast zwischen Kunst in Museen und Kunst im öffentlichen Raum, das Ausstellungsprojekt "RheinRuhrCity" mit Zukunftsszenarien für die Region oder die Veranstaltungsreihe "Essen erlebt Architektur" mit neuen Akzenten für eine regionale Wahrnehmung von Stadtgestaltung, Baukultur und Architektur.

Trotzdem steht die Initiative StadtBauKultur noch am Anfang. Immer wieder tauchen neue Fragen auf, etwa: Wie können Leitprojekte der Baukultur aussehen? Muss man sich mehr um die Spitze oder eher um die Breite der Entwicklung kümmern? Wie erhalten und sichern wir den Anschluss an die internationale Diskussion? Und wie erreicht man schließlich die Zielgruppen in der Bevölkerung? Solche Fragen zeigen: Wir haben uns einen hohen Anspruch gesetzt. Aber es geht ja auch um nicht weniger als um die Qualität von Investitionen im Bausektor, die Verknüpfung öffentlicher und privater Aktivitäten, die Profilierung von Standorten und die Langfristigkeit von Architektur und Städtebau. Baukultur soll "bewegen" ; sie ist weniger ein Produkt als ein Anspruch, weniger ein Zustand als ein Prozess. Mit der Initiative StadtBauKultur möchte ich erreichen, dass das städtische Umfeld, Architektur und Städtebau und dass Landschaft und Parks in Nordrhein-Westfalen wieder zu öffentlichen Themen werden, für die sich zu engagieren lohnt.

Das bedeutet allerdings kein Füllhorn an zusätzlichen staatlichen Fördermitteln, keine Kanalisierung unverhoffter Geldströme. Wir alle wissen: Die finanzpolitischen Rahmenbedingungen sind extrem schwierig. Stärker noch als bisher werden die öffentlichen Hände künftig jeden Euro mehrfach umdrehen müssen, ehe sie ihn schließlich ausgeben. Aber gerade deshalb macht es Sinn, noch intensiver über die Langfristigkeit und Impulswirkung von Investitionen nachzudenken; gerade deshalb ist es überfällig, Strukturpolitik und Kulturpolitik zusammenzuführen, wo immer das möglich ist; und gerade deshalb bleibt es vordringlich, die Bemühungen der unterschiedlichen Partner um die Verbindung von Stadtentwicklung, Bauen und Kultur zu bündeln und ihre Wirkung damit entschieden zu verstärken.

Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ist ein solcher Partner, der sich mit großem Einsatz in die Landesinitiative StadtBauKultur einbringt. Ich bin dankbar dafür und sehe darin eine erneute Bestätigung der Tradition guter Zusammenarbeit, die Landesregierung und Kammer seit jeher miteinander verbindet. Ich bin sicher: Das besondere und unverzichtbare Engagement der Kammer für baukulturelle Themen wird den Charakter des Hauses der Architekten als Kommunikationszentrum entscheidend prägen. Am Düsseldorfer Hafen wird künftig mancher Stein ins Wasser geworfen werden, der rheinauf- und rheinabwärts produktive, antreibende Wellenbewegungen in der Debatte über Baukultur auslöst. Und das ist der dritte und vielleicht sogar wichtigste Grund dafür, warum ich der Architektenkammer herzlich zu ihrem neuen Haus gratuliere.

V.
Ein Haus der harten Arbeit, der anspruchsvollen Innovation, der engagierten Kommunikation: das Haus der Architekten ist so etwas wie ein gebautes Programm; sicherlich ein zukunftsfähiges, perspektivenreiches Programm. "Ich denke nie an die Zukunft, sie kommt früh genug" - so soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen würde sich in diesem Motto nicht wiederfinden. Sie hat sehr wohl an die Zukunft gedacht und sich ein eindrucksvolles bauliches Fundament dafür geschaffen.

Darum gratuliere ich der Kammer und denen, die tatkräftig und erfolgreich geholfen haben, das Haus der Architekten zu bauen. Für die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen beginnt mit dem Umzug zum Zollhof ein neuer Abschnitt in ihrer jetzt einunddreißigjährigen Geschichte. Allen, die dort künftig arbeiten, diskutieren, planen und entscheiden, wünsche ich kreative Freude am neuen Standort und gute Ergebnisse für das Bauen und die Baukultur in unserem Land.


Architektenkammer Nordrhein-Westfalen | Zollhof 1 | 40221 Düsseldorf | Telefon: (02 11) 49 67-0 | Telefax: (02 11) 49 67-99 | Internet: www.aknw.de | E-Mail: info@aknw.de
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