15. Biennale der Europäischen Städte und Stadtplaner

Die „15. Biennale der Europäischen Städte und Stadtplaner“ wird von der Associação Portuguesa de Urbanistas (APU) und dem ECTP-CEU – European Council of Spatial Planners – Conseil européen des urbanistes – organisiert und bringt Raumplaner, Forscher, politische Entscheidungsträger und Vertreter öffentlicher Behörden aus ganz Europa zusammen.

12. Juni 2026von BAK/ectp-ceu

Der ECTP-CEU lädt Raumplaner, Forscher, politische Entscheidungsträger und Vertreter öffentlicher Behörden ein, Beiträge und Fallstudien für die kommende Biennale einzureichen. Die 15. Biennale befasst sich mit „Zeit“ als eine wesentliche Dimension des Raums. Es werden Beiträge gesucht, die sich mit der Kluft zwischen schnellen globalen Veränderungen und dem Tempo der räumlichen Transformation auseinandersetzen. 

Städte und Regionen haben sich schon immer parallel zu kulturellen, sozialen, ökologischen und technologischen Veränderungen entwickelt. Doch während sich die Welt rasant wandelt, hinkt die Anpassungsfähigkeit der Städte und ihrer Verwaltungen oft hinterher. Diese Biennale untersucht, ob Städte, Regionen und Gemeinschaften sich rechtzeitig an drohende Herausforderungen anpassen können, um weiterhin der natürliche Lebensraum der Zivilisationen zu bleiben.

Wie reagieren Planer*innen auf diesen Wandel in einer Zeit ständiger Beschleunigung und am Vorabend einer neuen Revolution? Diese Veranstaltung betrachtet den Urbanismus durch eine zeitliche Linse und behandelt Zeit nicht nur als technische Variable, sondern als politische, soziale und kulturelle Dimension, die die Art und Weise prägt, wie wir leben und uns die urbane Zukunft vorstellen.

Richtlinien für die Einreichung:

Interessierte Referenten sollten ein Abstract (maximal 600 Wörter) einreichen, in dem sie ihren geplanten Beitrag skizzieren. 

Fallstudien: Praktiker werden dazu ermutigt, „gewonnene Erkenntnisse“ aus realen Projekten einzureichen. Diese sollten entweder bereits umgesetzt sein oder sich in der Umsetzungsphase befinden. Forschungsarbeiten und Projekte, die noch nicht umgesetzt wurden, können ebenfalls eingereicht werden. Bevorzugt werden jedoch Fallstudien, wobei besonderes Augenmerk auf Beiträge gelegt wird, die sich auf die kommunale Raumplanung konzentrieren.

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European Council of Spatial Planners

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