„Stadt einfach bauen – einfach Stadt bauen“ ist der Titel der 16. Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt am 25. und 26. August 2026 in Frankfurt.
Einfacher bauen, schneller bauen - das ist das Gebot der Stunde, um schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der zugleich nachhaltig ist. Doch dabei müssen auch langfristig lebendige und schöne Stadtquartiere entstehen. Von dieser Prämisse ausgehend will das Deutsche Institut für Stadtbaukunst auf der zweitägigen Konferenz die Grundlagen des Städtebaus ins Zentrum der Diskussion stellen. Wissenschaftler:innen verschiedener Disziplinen diskutieren mit Stadtbaurätinnen und Stadtbauräten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Kultur städtebauliche und architektonische Anforderungen an die Bauwende.
Inhaltlich geht es darum, den Fokus auf Aspekte zu lenken, die benötigten Wohnraum in Städte nicht nur in Quadratmeterzahlen, Investitionsvolumen und Schadstoffkennziffern fassen. "Neue Wohnhäuser müssen einem ABC des Städtebaus folgen, damit aus den heutigen Bau- und Umbauprojekten nicht die Problemviertel und Umweltsünden von morgen werden”, heißt es in der Ankündigung.
Das Tagungsprogramm beleuchtet und diskutiert die Herausforderungen umfassend und in vier Themenblöcken: Leben im Öffentlichen Raum: - die Stadt; - die Straßen; - die Fassaden; - die Häuser. Zu Wort kommen Forschende sowie Planerinnen und Planer aus ganz Deutschlang (zum Programm).
Die 16. Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt findet im Poelzig-Bau der Goethe-Universität Frankfurt statt und ist von der Architektenkammer NRW mit sechs Fortbildungspunkten anerkannt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.
Stadtbaukonferenz No. 16 zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt – Info und Anmeldung beim Deutschen Institut für Stadtbaukunst
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