Resiliente Stadtentwicklung nach Corona - Düsseldorf und das „Raumwerk D“

Seit dem Beginn des Jahres 2020 heißt die globale Krise COVID-19. Ihre Auswirkungen auf die Stadtgesellschaft lassen sich noch nicht ansatzweise einschätzen und betreffen neben dem privaten und beruflichen Umfeld der Bewohner ganze Branchen wie Handel, Gastronomie oder Kultur- und Kreativwirtschaft.

Resiliente Stadtentwicklung nach Corona - Düsseldorf und das „Raumwerk D“
Jan 26
  • Termin
  • 26. Januar 2021
  • 17:00 - 20:15 Uhr

Online-Diskussionsveranstaltung

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht, eine Anmeldung daher leider nicht mehr möglich.

Ebenso verdeutlicht die Pandemie, dass die Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen und die steigende Resilienz von Städten sowie die Vermeidung des Auseinanderdriftens der Gesellschaft unabdingbar sind. Doch die Pandemie bringt nicht nur negative Aspekte mit sich, sondern kann auch Treiber für wichtige Entwicklungen wie der Digitalisierung oder der Mobilitätswende sein.

Auch an der wachsenden Großstadt Düsseldorf geht die Pandemie nicht spurlos vorbei. Bestanden dort bereits zuvor eine Vielzahl verschiedener Herausforderungen wie die zunehmende Flächenknappheit, der angespannte Wohnungsmarkt oder die Bewältigung der Folgen des Klimawandels, so haben sich diese im Jahr im Jahr 2020 deutlich verschärft. Das seit 2018 entwickelte städtebauliche Entwicklungskonzept für Düsseldorf „Raumwerk D“ widmet sich der Aufgabe, Werkzeuge und Lösungsansätze für die vielschichtigen räumlichen Herausforderungen der Stadt von heute und morgen zu finden.

Ziel der von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und der Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam veranstalteten Online-Diskussionsveranstaltung ist es, mit den Teilnehmenden in den Diskurs gelangen und am Beispiel des „Raumwerks D“ Fragen der resilienten Stadtentwicklung zu erörtern.

Die Teilnehmenden erwarten zudem Vorträge renommierter Experten: Stadtplaner Uli Hellweg, Berlin, Fachautor und ehemaliger Geschäftsführer der IBA Hamburg, Landschaftsarchitektin Prof. Ulrike Böhm, Büro bbzl, Berlin, und Planungsdezernentin Cornelia Zuschke, Düsseldorf. Fachkundig moderiert wird die Veranstaltung von AKNW-Vorstandsmitglied Prof. Rolf-Egon Westerheide, Architekt und Stadtplaner aus Aachen.

Die Veranstaltung wird für Mitglieder aller Fachrichtungen der Architektenkammer NRW als Fortbildung mit vier Unterrichtsstunden anerkannt.

 

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