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Architekturpreis der Stadt Essen verliehen

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    Die Folkwang Bibliothek in Essen-Werden von Max Dudler, Berlin/ Zürich (Foto: Stefan Müller)

Zum zweiten Mal ist der zur Kulturhauptstadt 2010 ins Leben gerufene Essener Architekturpreis vergeben worden. Ausgezeichnet für ihre qualitätvolle, zeitgenössische Architektur wurden die Folkwang-Bibliothek in Essen Werden (Architekt Max Dudler, Berlin/ Zürich), die KiTa Miniapolis (JSWD Architekten, Köln) im ThyssenKrupp Quartier und das Wohnprojekt Living One (Projektentwickler Kölbl Kruse) in Rüttenscheid.

Ziel des am 24. November verliehenen Preises ist es, Aufmerksamkeit auf besonders gelungene Architektur im Essener Stadtgebiet zu lenken, die für das Erscheinungsbild, die Atmosphäre und das Image der Stadt identitätsstiftend wirken soll. Bewerben durften sich Projekte, die in den vergangenen fünf Jahren gebaut oder umgebaut worden sind.

Aus den 45 Einreichungen wählte die Jury, zu der neben der Juryvorsitzenden Christa Reicher auch AKNW-Präsident Ernst Uhing gehörte, vier weitere Anerkennungen aus. Diese gingen an das Haus der Wirtschaft (Wrede Architekten, Düsseldorf), Wohnen am Pier 78 (Koschany + Zimmer Architekten, Essen), das Mehrgenerationenwohnhaus am Ruhrstein (Architekt Tobias Klodt, Essen) und die Kraftwerksschule (Architekt Schröder + Kamm, Essen). Alle Beiträge werden im Januar im Essener Forum Kunst & Architektur ausgestellt.

Autor: pm/cwo