« zurück

Helmut-Rhode-Förderpreis: Architekturzeichnungen ausgezeichnet

  • Bild 1 von 1

    (v. r.): Daniel Kas (Jurymitglied), Wojtek Gra-bianowski (Jurymitglied), Prof. Oliver Kruse (Jurymitglied), Micha Ernst Sören Jönke (Anerkennung), Max Leistikow (Anerkennung), Elena Miegel (1. Preis), Jonathan Schmalöer (Anerkennung), Bayarmaa Bat-Erdene (Anerkennung), Lars Klatte (Fotograf: Herr Marcus Pietrek)

Erstmals wurde der Helmut-Rhode-Förderpreis für Architekturzeichnungen verliehen. Der vom Düsseldorfer Büro RKW Rhode Kellermann Wawrowsky ausgelobte Preis wurde in Erinnerung an den Architekten Helmut Rhode, Bürogründer von RKW und leidenschaftlicher Zeichner, ins Leben gerufen.

Das Skizzieren und Festhalten von visuellen Ideen und Eindrücken war ein prägender Bestandteil der Persönlichkeit des Architekten, der zur Auslobung des Preises vor genau einem Jahr exakt 100 Jahre alt geworden wäre.

Siegerin des Nachwuchswettbewerbes ist Elena Miegel, die mit ihrer Arbeit „Die Villa. Barocke Raumfantasien“ die Jury überzeugt hatte. „Sie besticht durch die perfekte Wahl der Komposition und der zeichnerischen Mittel, um den Umgang mit Oberfläche und Raum eindrucksvoll darzustellen“, lobte Jurymitglied Prof. Oliver Kruse bei der Preisverleihung am 24. Oktober im Büro RKW in Düsseldorf. Die Preisträgerin, Studentin an der Kunstakademie Düsseldorf, erhielt von RKW-Gesellschafter Wojtek Grabianowski eine Urkunde und ein Reisestipendium in Höhe von 3000 Euro. Vier weitere Arbeiten wurden mit jeweils einer Anerkennung gewürdigt.

Im Anschluss an die Preisverleihung wurde bereits die zweite Ausgabe des Wettbewerbs, der Helmut-Rhode-Förderpreis 2017, ausgelobt. 

Autor: ehn