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12. Architekturquartett NRW: „Heimat!“

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    Ein Blick in das neue Clouht-Quartier in Köln-Nippes. Stadtebauliche Rahmenplanung: scheuvens + wachten mit Gerber Architekten, Dortmund; Foto: Paul Ott

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    Neues Wohnen im Universitätsviertel, der neuen "grünen Mitte" Essens. Planung und Quartiersentwicklung: LEG, Stadt und EGU, Essen. Foto: EGU Essen

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    Blick von oben auf das Quartier Central in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Masterplan: ASTOC Architects and Planners; Foto: Michael Godehardt.

Menschen assoziieren Zugehörigkeit, Verbundenheit und ein Gefühl für Heimat mit anderen Menschen, mit biografischen Erlebnissen und oftmals auch mit Bauwerken. Unsere gestaltete Umwelt bietet uns Schutz und Orientierung, Geborgenheit und Zugehörigkeit. Was aber macht ein Bauwerk zu einem Stück Heimat: seine Funktionalität, sein Erscheinungsbild, seine sozialen Komponenten, seine Anmutung?

Das zwölfte Architekturquartett NRW will dem Begriff „Heimat“, der gegenwärtig in der gesellschaftlichen Diskussion und in der Politik eine Renaissance erlebt, aus der Perspektive des gebauten Lebensraums nachspüren. Dazu rückt es drei städtebauliche Projekte in den Fokus, die zentrale urbane Orte neu interpretieren und dabei Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbinden. Diskutiert werden das Quartier Central in Düsseldorf (Masterplan ASTOC, Köln), das Clouth-Gelände in Köln (Städtebaul. Rahmenplan: scheuvens + wachten mit Gerber Architekten, Dortmund) und die neue Grüne Mitte in Essen (Quartiersentwicklung: EGU, Essen).

Für die Diskussion zugesagt haben die nordrhein-westfälische Heimat- und Bauministerin Ina Scharrenbach, die Stadtplanerin Prof. Christa Reicher von der TU Dortmund, Architekt Prof. Ludwig Wappner aus München (Allmann, Sattler, Wappner) sowie als Diskutant und Gesprächsleiter Jörg Thadeusz (freier Journalist, u.a. WDR2).

21.06.18, 19.00 Uhr, Haus der Technik, Essen. Anmeldung erbeten an teilnahme@aknw.de.

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