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Drei Vorträge zum Thema "Glaube - Identität - Architektur"

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Sakrale Bauwerke erfüllen immer mehrere Aufgaben: Es sind Orte, an dem religiöse Identitäten und Glaubensüberzeugungen zum Ausdruck kommen und an denen Menschen ihren Glauben in Gemeinschaft leben können. Kirchen, Synagogen und Moscheen sind aber in der Regel auch Bauwerke, die das Gesicht eines Quartiers oder einer ganzen Stadt prägen.

Mit der Vortrags- und Podiumsveranstaltung „Glaube - Identität - Architektur. Religion braucht Raum“ wollen die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, das ASG Bildungsforum, die Evangelische Stadtakademie Düsseldorf und die Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte der Frage nachgehen, mit welchem Selbstverständnis neuere Sakralarchitektur in NRW und in Deutschland gegenwärtig entsteht.

Drei Vorträge werden am 17. September im Evangelischen Gemeindehaus Kreuzkirche in Düsseldorf unterschiedliche Perspektiven auf beispielhafte Bauwerke unterschiedlicher Glaubensrichtungen eröffnen und insbesondere nach ihren städtebaulichen sowie pluralen und säkularen Kontexten fragen. 

Es sprechen Prof. Paul Böhm (Köln), Architekt der viel beachteten neuen Moschee in Köln; Pfarrer Gregor Hohberg, der in Berlin das „House of One“ initiiert hat, in dem sich die evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien, die Jüdische Gemeinde zu Berlin im Verbund mit dem Rabbinerseminar Abraham-Geiger-Kolleg und die muslimische Dialoginitiative Forum Dialog e.V. ein gemeinsames Kirchengebäude teilen (Architektur: Kuehn Malvezzi); sowie Dr. Kim de Wildt vom Centrum für religionswissenschaftliche Studien (CERES) an der Universität Bochum. Es moderiert Dr. Jörg Biesler (WDR). ros

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