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„Junge Planer“: Zum Frühstück verabredet mit der AKNW

  • Das Bild zeigt Vertreter der Architektenkammer NRW mit Besuchern des Junge-Planer-Frühstücks

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    Severine Nicolaus (5. v. l.) und Christof Rose (l.) erläuterten Aufgaben und Serviceleistungen der Kammer, der Geschäftsführer des Versorgungswerks der AKNW, Jörg Wessels, gab Hinweise zur frühzeitigen Altersabsicherung. – Foto: Architektenkammer NRW

  • Das Bild zeigt eine Gruppe junger Architektinnen und Architekten beim Frühstück der Architektenkammer.

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    Gute Laune und vielfältige Gespräche prägten das „FAQ-Frühstück“ der Architektenkammer NRW in Aachen. - Foto: Architektenkammer NRW

Wie kann ich Mitglied der Architektenkammer werden? Wie funktioniert die Kammer überhaupt? Was sind ihre Aufgaben, und welche konkreten Vorteile bietet mir eine Mitgliedschaft? - Fragen wie diese werden oft von jungen Leuten an die AKNW gerichtet. Im Rahmen der „Junge Planer“-Kampagne lud die AKNW im April im Ludwig Forum Aachen zum „FAQ-Frühstück“ ein. Mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern traf das Gesprächsangebot in lockerer Atmosphäre auf eine erfreulich große Resonanz.

Eingeladen waren Studierende der Aachener Architekturstudiengänge, Absolventinnen und Absolventen sowie neue Kammermitglieder, die in den vergangenen fünf Jahren neu eingetragen worden waren. „Wir sind gerne gekommen, um uns über die Architektenkammer zu informieren und um unser Netzwerk hier in Aachen auszubauen“, schilderten etwa Inga und Maximilian Knapp ihre Motivation zur Teilnahme. Das Architektenpaar hatte im vergangenen Jahr ein Büro in Aachen gegründet und zeigte sich interessiert daran, mehr über die Kammerstrukturen zu erfahren und über die Rentenabsicherung zu sprechen.

Auch viele Studentinnen und Studenten waren unter den „Frühstücksgästen“ der Architektenkammer, die sich im Anschluss an die Vorträge der Kammerrepräsentanten mit den unterschiedlichsten Detailfragen an Architektin Severine Nicolaus (Mitglied der Projektgruppe „Junge Planer“ der AKNW), an Christof Rose (Pressesprecher der Architektenkammer NRW) und Jörg Wessels (Geschäftsführer des Versorgungswerks der AKNW) wandten. 

Viele Fragen drehten sich um die Anerkennung von Studienzeiten im Ausland, um den geforderten Nachweis von Weiterbildungszeit und Praxiserfahrung in Architekturbüros sowie um die Möglichkeit, sich bereits unmittelbar nach dem erfolgreichen Studienabschluss über das Versorgungswerk nicht für eine Altersabsicherung zu geben, sondern auch für den Fall der Berufsunfähigkeit abzusichern. Das „FAQ-Frühstück“ in Aachen endete nicht nur im lebendigen Gespräch, sondern auch mit Führungen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen: „Lust der Täuschung“ (noch bis zum 30. Juni). 

Autor: Christof Rose