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Podiumsdiskussion am 20. Januar 2019 im OPEN SPACE / K20 über Dritte Orte im urbanen Kontext

Auf dem Podium sitzen der prominente Künstler Kader Attia, die Hamburger Stadtforscherin Hilke Berger, Klaus Kaiser als Parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Kulturministerium sowie Marie Østergård, Direktorin der Aarhus Public Libraries.

Mit dem OPEN SPACE richtet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zusammen mit raumlaborberlin im K20 einen kostenfrei zugänglichen Treffpunkt und Verhandlungsort ein. Über einen direkten Zugang vom Grabbeplatz aus öffnet sich das Museum damit erstmalig in Richtung Stadt und Stadtgesellschaft. Vier Monate lädt das Museum mit einer flexiblen Bühne, einem Café, einer Siebdruckwerkstatt sowie einer Infostation rund um das Forschungs- und Ausstellungprojekt „museum global“ zu öffentlicher Diskussion und informeller Begegnung ein. Hier können Besucherinnen und Besucher in Kontakt mit dem Team der Kunstsammlung sowie Gästen aus unterschiedlichen Disziplinen treten, mit künstlerischen Techniken experimentieren oder sich einfach mit Freunden treffen.

Täglich findet ein abwechslungsreiches, in weiten Teilen kostenloses Programm statt, das gemeinsam mit diversen Partnern initiiert wurde. In Gesprächen, Lesungen, Workshops und verschiedenen Führungsformaten werden dort neben künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Aspekten Fragen nach der gesellschaftlichen Rolle des Museums in einer Zeit zunehmender Diversität und politischer Kontroversen diskutiert.

Das Projekt wird bis zum 24. März verlängert.


Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.kunstsammlung.de

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