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Studentenprojekte aus NRW unter Gewinnern bei Sto-Stiftung „Summerschool“

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    Die Expertenjury der diesjährigen Summerschools: (v. l.): Peter Cheret (Stiftungsrat Architektur der Sto-Stiftung), Uwe Koos (Vorsitzender der Stiftung), Prof. Dr. Andres Lepik (Direktor des Architekturmuseums und Professor für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis an der TU München) sowie Prof. Ralf Pasel (Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion (CODE) an der TU Berlin) - Foto: Sto-Stiftung / Kerstin Pommerenke

Zum siebten Mal fördert die gemeinnützige Sto-Stiftung in diesem Jahr studentische Summer-school-Projekte. Aus über fünfzig Einreichungen wählte eine Expertenjury elf Bewerbungen aus, darunter auch zwei von nordrhein-westfälischen Fakultäten. Allen Summerschools gemein ist der Fokus auf nachhaltige und energetisch sinnvolle Bauweisen sowie ein hohes Maß an sozialer und gesellschaftlicher Relevanz. Für die ausgewählten Projekte steht eine Gesamtfördersumme von insgesamt 150 000 Euro zur Verfügung.

Aus NRW setzte sich ein Team der RWTH Aachen durch. Unter dem Titel „École Primaire Santguyah, Faranah, Design.Develop. Build einer Grundschule für 250 Kinder“ planen Studierende, Azubis aus dem Handwerk, Handwerker und Lehrende gemeinsam eine Grundschule in Guinea, die auch gebaut werden soll. Ein Team der Hochschule Düsseldorf baut einen Kulturcampus in Simbabwe: „Mbare Art Space Kunst“.

Prof. Peter Cheret, Stiftungsrat Architektur, zeigte sich bei der Vorstellung der Gewinner-Projekte erfreut über die vielen guten Bewerber und Ergebnisse des Wettbewerbes: „Es ist eine zentrale Aufgabe in der Architektenausbildung, das Bewusstsein der Studierenden für nachhaltige Bauweisen zu schärfen und eine weltoffene Sichtweise zu fördern.“

Weitere Informationen: www.sto-stiftung.de

Autor: Christof Rose