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"UrbanSlam": Junge Blicke auf das "Neue Bauen im Westen"

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    Foto: Thilo Saltmann

Wieder sind Nachwuchs-Architektinnen und -Architekten, Absolventen und Studenten eingeladen, ihre Ideen und Konzepte mit kurzen, pointierten Vorträgen auf der Bühne vorzutragen und sich dem wohlmeinenden, aber auch kritischen Votum des Publikums zu stellen.

Thematisch geht es beim 5. Slam um „Neues Bauen im Westen: Alles Bauhaus oder was?“

Anlässlich des 100. Geburtstags des Bauhauses will der UrbanSlam zum Ausklang des Jubiläumsjahres eine Bilanz aus der Perspektive junger Planerinnen und Planer ziehen: Was kann uns das Bauhaus heute noch sagen? Wie entdecken wir Spuren und Einflüsse der neuen Sachlichkeit, der Moderne oder der Nachkriegsmoderne in unserem Alltag? Wie gehe ich als junger Architekt um mit den Wünschen von Bauherren und Immobilienwirtschaft, wenn der „Bauhaus-Stil“ gefragt ist? Kann die Architektur heute noch vom Bauhaus lernen und von dieser ganz besonderen Lebensidee profitieren?

Diese und viele weitere Fragen rund um die Wirkung und Bedeutung der architektonischen Moderne sollen im Mittelpunkt der Kurzvorträge, Impulse und Slams stehen.

Diskutiert mit uns, hinterfragt, kritisiert und präsentiert Eure Ideen und Projekte dem Publikum- beim Urban Slam ist all das möglich - solange das Zehn-Minuten-Limit nicht gerissen wird.

Ob Ihr singt, dichtet oder einen schlichten, aber amüsanten Vortrag haltet, ist Euch überlassen!

Am Ende stimmt das Publikum per Applaus über den besten Auftritt ab. Infos gibt‘s hier.

Urban Slam, 19.11.2019, 19.00 Uhr, zakk - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf

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