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Neues Bauen im Westen

Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des 100. Geburtstags des Bauhauses. Mit der Ausstellung „Neues Bauen im Westen“, die vom 6. Februar bis 31. März 2019 im Düsseldorfer Haus der Architekten zu sehen ist, zeichnet die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen die wichtigsten Entwicklungslinien des Bauhauses aus rheinisch-westfälischer Perspektive nach.

Die Bilder dürfen im Rahmen der Berichterstattung mit Bezug auf die Ausstellung unter Angabe des Copyrights und ggf. unter Beachtung der Hinweise zur Nutzung verwendet werden.

Pressemittelung „Neues Bauen im Westen“ – Wanderausstellung zum Bauhaus-Jubiläum (05.02.2019)


Objektfotos

© Hartmut Strenger, Osnabrück; Architekturmuseum der TU München / Hinweis: Nutzung honorarfrei

Zahnräderfabrik in Oeynhausen, 1950, Nordansicht
Der gestalterisch anspruchsvolle Stahlbetonskelettbau besitzt eine durchlaufende Glasfassade, die dem Gebäude den Eindruck von Leichtigkeit verleiht und gleichzeitig der großzügigen Belichtung der Werkshalle dient. Der Kopfbau des Verwaltungstrakts ist unter Beibehaltung der sachlichen Architektursprache deutlich von der Werkshalle unterschieden.

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© ISG Gelsenkirchen, ISG FS I 6113 / Hinweis: Nutzung honorarfrei
© ISG Gelsenkirchen, ISG FS I 6113 / Hinweis: Nutzung honorarfrei

Alfred Fischer, Hans-Sachs-Haus, Gelsenkirchen 1927

Das Bauwerk steht beispielhaft für eine Architektursprache, die den im Industriebau des Ruhrgebiets bewährten Ziegel mit Formen und Strukturmerkmalen der Neuen Sachlichkeit kombinierte.
Das Farbleitsystem im Innern des Gebäudes stammte von dem ehemaligen Bauhaus-Schüler Max Burchartz, der 1927 Professor für Typographie an der von Fischer geleiteten Folkwang-Schule in Essen geworden war.

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© Bildarchiv Foto Marburg

Walter Gropius, Musterfabrik auf der Werkbund-Ausstellung, Köln 1914

Der Gebäudekomplex war einer der am meisten beachteten Beiträge zur ersten großen Werkbund-Ausstellung  in Köln und zeigt im Vergleich zu anderen repräsentativen Bauten der Ausstellung eine entschieden moderne Haltung. Für Gropius war es nach dem Fagus-Werken in Alfeld an der Leine der zweite bedeutende Industriebau, der durch die großzügige Verwendung von Glas Aufmerksamkeit erregte.

zu diesem Bild steht kein Download zur Verfügung, es ist erhältlich beim
Bildarchiv Foto Marburg/Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte 

© AKNW, Christof Rose / Hinweis: Nutzung honorarfrei

Neues Bauen im Westen, Ausstellung im Haus der Architekten, 2019

v. l. n. r.: Dr. Joachim Henneke (Beauftragter des Landes NRW für das Bauhaus-Jubiläum), Prof. Thorsten Scheer (Kurator der Ausstellung) und Ernst Uhing (Präsident der Architektenkammer NRW) inmitten der außergewöhnlichen, modulartigen Ausstellungsarchitektur, die sich bis auf sieben Meter Höhe schraubt. Die Wanderausstellung zum Bauhaus-Jubiläum zeichnet die Entwicklungslinien des Bauhauses aus rheinisch-westfälischer Perspektive nach.

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Modellfotos

Modell: Wilhelm Riphahn, Siedlung „Weisse Stadt“ Köln (1929–1932)

Maßstab 1:100, Birne

Modellbau: 
Milana Ketbiewa, Katharina Müller, Lea Roeles

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Modell: Oswald M. Ungers, Haus ohne Eigenschaften Köln (1996)

Maßstab: 1:50, Birne

Modellbau:
Berfin Karakaya, Tai Ngo, Badar Nursen

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Modell: Ludwig Mies van der Rohe, Krupp-Hauptverwaltung Essen (Entwurf 1960)

Maßstab: 1:200, Birne

Modellbau:
Dennis Gödde, Pauline Kaspers, Noelle Lang, Max Schade, Eileen Stender, Marvin Schauffo

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Modell: Ludwig Mies van der Rohe, Krupp-Hauptverwaltung Essen (Entwurf 1960)

Maßstab: 1:200, Birne

Modellbau:
Dennis Gödde, Pauline Kaspers, Noelle Lang, Max Schade, Eileen Stender, Marvin Schauffo

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