19.07.2010 |
„Es ist wunderbar, auf der langen Route von 60 Kilometern einen Anlaufpunkt zu haben, wo man sich gleich zuhause fühlen kann.“ So wie Architektin Susanne Eisenhut ging es am 18. Juli vielen Kolleginnen und Kollegen, die auf der A40 zwischen Dortmund Märkische Straße und Duisburg Hafen unterwegs waren, um sich den Ruhrschnellweg zu Fuß, per Fahrrad oder mittels anderer nicht-motorisierter Fortbewegungsmittel zu erschließen. Das „Still-Leben A40“ war das größte, spektakulärste und sicherlich markanteste Großprojekt der europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010. Architektenkammer Nordrhein-Westfalen war natürlich dabei und konnte an ihrem zentralen Standort an der Auffahrt Bochum-Zentrum mehrere hundert Architekten und Architekturfreunde begrüßen.
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