Der Neubau am Rande des Rheinischen Braunkohlereviers wird geprägt durch eine auf einen Innenhof konzentrierte Anordnung von Sakralbau, Pfarrheim, Glockenturm und den unterirdischen Ort der Erinnerung, die gemeinsam ein mit wechselnden Höhen umgebendes Geviert bilden. Öffnungen, mal zweidimensional, mal räumlich aus dem Körper geschnitten, führen über vom Künstler Jürgen Drewer entwickelte Fenster das Licht tages- und jahreszeitbedingt in unterschiedlichster Weise in den Sakralraum.