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Deutschlandpremiere: REM - ein Dokumentarfilm über Rem Koolhaas

Der Regisseur Tomas Koolhaas hat einen Dokumentarfilm über seinen Vater, den bekannten Architekten und Pritzker-Preisträger Rem Koolhaas gedreht. Der Film mit dem Titel „REM“, feiert am 16. Juli in Köln seine Deutschlandpremiere.

REM thematisiert Architektur als menschlichen Erfahrungsraum und nimmt sowohl die Perspektive derjenigen ein, die Architektur schaffen, als auch derjenigen, die in ihr leben oder arbeiten. Auch kritische Themen spart er nicht aus, wenn er den Fokus auf die Bereitschaft seines Vaters richtet, für autoritäre Regime wie China oder Katar zu arbeiten. Mit seinem Filmprojekt hat Tomas Koolhaas das Ziel verfolgt, eine neue Form der Architekturvermittlung zu schaffen. Anstatt Architektur als lebloses Objekt von außen zu betrachten und mit starren Bildern zu repräsentieren, soll das Publikum „einen seltenen Einblick in die Realität des verborgenen inneren Lebens von Gebäuden gewinnen“.

Die Filmvorführungen finden jeweils in Verbindung mit einem Podiumsgespräch mit dem Regisseur Tomas Koolhaas statt. Die Kölner Erstaufführung wird als Abschlussfilm im Rahmen der Kölner Kino Nächte 2018 gezeigt. 

Köln, 16. Juli 2018, 20 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Q&A mit Christoph Grafe
www.kinogesellschaftkoeln.de

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