Die Wohnhäuser nehmen die Rhythmik der offen bebauten Margarethenhöhe auf und entwickeln den Typus der siedlungsprägenden Zeilenbauten weiter zu waldzugewandten Gartenwohnhäusern. Das Verwaltungsgebäude der Stiftung sucht über die Kubatur und die tiefgezogenen Gebäudeecken den Bezug zur Maßstäblichkeit der Siedlung – die ansteigenden Traufen, der zur Kreuzung gedrehte First sowie die zweigeschossigen Innenräume und die großen Fenster prägen jedoch die selbstbewusste Eigenständigkeit des Gebäudes.