AKNW auf der Vocatium: die Architektin Christine Oetinger vom AKNW-Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit informierte Schülerinnen und Schüler über Berufswege im Bereich der Architektur. - Foto: Lea Thormeyer

Orientierung für die Zukunft: AKNW auf der vocatium Duisburg

Wie geht es nach der Schule weiter? Antworten auf diese Frage suchten am 27. und 28. Mai zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Landschaftspark Duisburg-Nord. Dort fand die vocatium statt, eine Fachmesse für Ausbildung und Studium, die gezielt junge Menschen bei der Berufsorientierung unterstützt.

29. Mai 2026von Lea Thormeyer

An ihrem Stand informierte die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) über die vielfältigen Berufswege in den vier Fachrichtungen der planenden Disziplinen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung. Beraten wurden die Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern aus den AKNW-Ausschüssen: Am ersten Messetag standen Gritt Bartels und Dirk Büscher den Jugendlichen Rede und Antwort, am zweiten Tag übernahmen Johanna Rybak und Christine Oetinger die Beratungsgespräche. Besonders gefragt waren persönliche Einblicke in den Berufsalltag sowie Informationen zu Studienwegen, Zugangsvoraussetzungen und beruflichen Perspektiven.

„Wir hatten viele intensive Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, die überlegen, nach ihrem Abschluss eine Karriere im Bereich der Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur oder auch Stadtplanung einzuschlagen. Das zeigt, dass hier großes Interesse am Berufsfeld beim Nachwuchs besteht“, resümierte Christine Oetinger.

Die vocatium gilt als bundesweit etabliertes Format der Berufs- und Studienorientierung. Ein zentrales Element sind vorbereitete und terminierte Gespräche zwischen Ausstellern und Jugendlichen, die einen besonders zielgerichteten Austausch ermöglichen. Organisiert wird die Messe vom IfT Institut für Talententwicklung, das jährlich zahlreiche vocatium-Veranstaltungen an vielen Standorten in Deutschland durchführt. 

Für die Fachrichtung Innenarchitektur war das Interesse groß: Innenarchitektin Johanna Rybak beantwortete den Schülerinnen und Schülern Fragen zum Studium und Berufsalltag. - Foto: Christine Oetinger

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