Schulbau und Schularbeit zu Architektur

Architektur von Schulbauten, Schulbaukongresse, Auszeichnungsverfahren für richtungsweisende Schularchitekturen, Architektur als Inhalte von Unterricht sowie Architektur-Schule-Projekte: Zahlreiche gemeinsame Projekte und thematische Schnittstellen standen im Mittelpunkt eines fachlichen Austausches zwischen AKNW-Präsident Ernst Uhing und der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Dorothee Feller, Anfang November in Düsseldorf.

16. November 2022von Damir Stipic
Wollen Zusammenarbeit weiter ausbauen: NRW-Schulministerin Dorothee Feller und AKNW-Präsident Ernst Uhing - Foto: Markus Lehrmann/Architektenkammer NRW

Einigkeit herrschte u.a. darin, dass die seit Jahrzehnten intensive Zusammenarbeit zwischen der Architektenkammer NRW und dem Schul- und Bildungsministerium weiter vertieft und ausgebaut werden soll.

So wird das seit 1991 laufende Projekt der Architektenkammer NRW „KidS - Kammer in der Schule“ weiterhin unter der Schirmherrschaft des Ministeriums stehen. Überdies loben Kammer und Ministerium mit dem Jahresbeginn den „Schulbaupreis NRW 2023“ aus – ein Auszeichnungsverfahren für vorbildliche Schulbauten aller Bildungsbereiche.

Intensiviert werden soll auch die Zusammenarbeit bei geplanten Schulneubauten und großflächigen Modernisierungen, wo es darum geht, Pädagogen, Schulträger und die Planungsseite frühzeitiger in einen konstruktiven Dialog zu bringen.

Offen zeigte sich die nordrhein-westfälische Schul- und Bildungsministerin gegenüber der Forderung der Architektenkammer NRW, im Bereich des Schulbaus, der gegenwärtig viele Kommunen im Lande beschäftigt, verstärkt für die Durchführung von Wettbewerben zu werben.

 

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