Tag des offenen Denkmals – auch im Baukunstarchiv NRW

Am 13. September findet der „Tag des offenen Denkmals“ statt. In diesem Jahr sind bundesweit mehr als 6500 Denkmäler zu entdecken. Die Veranstaltung wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. In Nordrhein-Westfalen werden zahlreiche Institutionen und Objekte ihre Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen – so auch das Baukunstarchiv NRW in Dortmund.

09. September 2026
Dauerausstellung im Baukunstarchiv NRW: Haus am Ostwall 7
Blick in die Dauerausstellung zur Geschichte des Hauses in Dortmund. - Foto: Melina Beierle/Architektenkammer NRW

Obgleich offiziell nicht in die Denkmalliste eingetragen, ist das Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 ein historisch bedeutsames Gebäude: Zwischen 1872 und 1875 als Landesoberbergamt von dem Berliner Architekten Gustav Knoblauch errichtet, weist es bis heute eine Fülle von Spuren früherer Nutzungen und Umbauten auf, die bewusst erhalten wurden.

Am Sonntag, den 13. September, können Besucherinnen und Besucher das Bauwerk besichtigen, in dem heute ein vielfältiges Ausstellungs- und Rahmenprogramm angeboten wird. Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW, gibt in Rundgängen Einblicke in die Geschichte des Hauses.

Außerdem werden Führungen mit Dr. Ruth Hanisch (Ausstellungskuratorin) durch die neue Dauerausstellung „Die Museumsdirektorin“ angeboten. Die Schau in der Leonie-Reygers-Lounge zeigt zeitgenössische Dokumente, Fotos sowie Mobiliar und präsentiert das Leben der ehemaligen Museumsdirektorin Leonie Reygers.

Weitere Informationen und das Programm am „Tag des offenen Denkmals“ im Baukunstarchiv NRW finden Sie unter: www.baukunstarchiv.nrw

Teilen via