Zum fünften Mal fand Anfang Dezember in Düsseldorf die Fachmesse architect@work statt. Die Messe, die mittlerweile an 22 Standorten in mehreren europäischen Ländern durchgeführt wird, fasste in Deutschland in der Messe Düsseldorf Fuß. Zur aktuellen Edition am 6. und 7. Dezember 2017 hatten 256 Standplätze zur Verfügung gestanden, die schnell vergeben waren.
Die Architektenkammer NRW war mit einem eigenen Stand im Mittelkreis der Messe präsent, um Mitglieder, Absolventen und andere Interessierte über die Aufgaben und das Dienstleistungsangebot der Kammer zu Informieren.
Wie immer hüllte sich die Messe in vornehmes Schwarz. Alle Aussteller präsentieren ihre Innovationen aus den Bereichen Material, Produkte und Innovation in kleinen Karrees, die durch schwarze Vorhänge gebildet werden. „Ich informiere mich hier über Produktinnovationen, treffe aber auch viele Bekannte und ehemalige Kollegen“, erläuterte Christina Nießen, M. A. der Fachrichtung Innenarchitektur, bei ihrem Besuch am Kammerstand ihre Motivation zur Teilnahme. Die Nachwuchs-Planerin informierte sich beim Team der AKNW darüber, wie sie auf schnellstem Wege in die Kammer eintreten kann und welche Vorteile die Mitgliedschaft ihr bringen wird. Fragen, die häufig am Infostand der Architektenkammer gestellt wurden.
Das Schwerpunktthema der architect@work war in diesem Jahr „Textil in der Architektur“ und wurde durch eine Sonderschau von raumPROBE sowie eine Projektausstellung von world-architects.com be-sonders hervorgehoben. Zudem fanden an beiden Messetagen Fachvorträge von Architektinnen und Architekten statt; es sprachen Gert Lorber (Lorber Paul Architekten), Jörg Bredenbröcker (SOP), Johannes Kister (Kister Scheithauer Gross), Christoph Eppacher (Snohetta) und Konstantin Jaspert (JSWD Architekten).
Teilen via