Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB, Kilian Juraschitz, Atelier Kaiser Shen, Prof. Dr.-Ing. Julian Lienhard, str.ucture, Florian Kaiser, Atelier Kaiser Shen und DGNB Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler Foto: DGNB

Nachhaltigkeit beginnt beim Material

Zum ersten Mal veranstaltete die „Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen“ (DGNB) gemeinsam mit der Architektenkammer NRW das „Forum Nachhaltige Architektur“. Ziel sei, „Wissen zu vermitteln und in Tun zu kommen“, so DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler. Eine zentrale Frage des Forums, das am 27. November 2025 in der Bundeskunsthalle in Bonn stattfand, befasste sich damit, wie Baumaterial und -produkte stärker auf das nachhaltige Planen und Bauen ausgerichtet werden können. Die interdisziplinären Perspektiven reichten von der Regulatorik über recycelte Werkstoffe bis hin zum Entwurf und Fragen der ökonomischen Wertschöpfung. „Wir haben keine Erkenntnisprobleme, sondern Umsetzungsprobleme“, sagte der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Ernst Uhing. Das Forum Nachhaltige Architektur führte deshalb prozessbeteiligte Disziplinen zu einem Praxisdialog zusammen.

19. Dezember 2025von Christof Rose

Er verfolge das Thema „Nachhaltige Architektur“ schon viele Jahre, und es sei höchste Zeit, intensiver über die Erstellung von Gebäuden und über ihre Lebenszyklen zu sprechen, führte Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur der Bauwelt und Moderator des ersten „Forum Nachhaltige Architektur“, in das Forum ein. Schade-Bünsow betonte die Bedeutung des Fachdiskurses, und zwar sowohl auf theoretischer Ebene als in in Fragen der Ausführungspraxis. Nachhaltig seien Bauwerke vor allem dann, wenn sie lange in Nutzung blieben und immer wieder weiterentwickelt werden können. „Dafür müssen unsere Bauten auch schön sein. Wir brauchen weiterhin eine hohe Ästhetik“, so Boris Schade-Bünsow.

Impulse aus Dänemark

Mit der Axt ins Haus fiel dagegen Prof. Søren Nielsen, der seit 35 Jahren als praktizierender Architekt in Dänemark erfolgreich war, bevor er seine Professur an der Universität in Aarhus annahm. Das Wort „Technologie“ beginne mit der Silbe „tec“, die – so Linguisten – von dem Geräusch abgeleitet sei, das eine Axt beim Schlagen von Bäumen hervorbringt. „Da kommen wir her, das ist unsere Lebensgrundlage – die wir heute massiv selbst schädigen“, so Prof. Nielsen. Der heutige Mensch sei ein „Homo Economicus“, der immer auf seinen kurzfristigen Vorteil ausgerichtet sei – vom privaten Haushalt bis zum globalen ökonomischen System. Dänemark und Deutschland gehörten zu den zehn Prozent der reichsten Länder, die zusammen für 50 Prozent des natürlichen Ressourcenverbrauch verantwortlich seien. „Wir glauben weiterhin an die Notwendigkeit des ständigen Wirtschaftswachstums, aber das führt automatisch zu weiteren Verbräuchen natürlicher Ressourcen und Belastungen der Umwelt.“

Mehr Effizienz – und Suffizienz

Lösungsstrategien seien die Steigerung der Effizienz der eingesetzten Mittel; und mehr Suffizienz. Damit ließe sich Konsistenz erreichen, eingebettet in planetarische Systeme. „In der Architektur gilt dabei aber auch: No sustainability without beauty“, betonte auch Prof. Søren Nielsen.

Die strategische Hierarchie für Suffizienz laute: rethink, refuse, reuse, reduse, recycle. Eine Untersuchung der Aalborg Universität empfehle für Dänemark eine Reduktion des Neubaus ums 80 Prozent. Soweit das nicht gehe, müsse ein konsequenter „Landtausch“ praktiziert werden: Für den Verbrauch von Land für Baugrund müsse an anderer Stelle Natur regeneriert werden. Zudem gelte es für die planenden Berufe, konsequent „technosphere and atmosphere“ zusammenzudenken. „Bringen Sie Natur in, auf und an die Häuser. Eine möglichst enge Symbiose beider Welten ist notwendig“, warb der dänische Architekt und Hochschullehrer, der eine Reihe aktueller Beispiele aus Dänemark für die Umnutzung gebauter Strukturen zeigte. „Dazu müssen Architekten ihre Büros verlassen, vor Ort mit Investoren und Handwerkern reden, immer wieder lernen – von der Geschichte, von anderen Disziplinen, von der Natur.“

Die Transformation des Bestandes sei für Architektinnen und Architekten deutlich anspruchsvoller als der Neubau. Insofern werde dem Berufsstand die Arbeit nicht ausgehen, schloss Prof. Søren Nielsen.

Fakten statt Baugefühl

In einem Podiumsgespräch gab Dr. Sibyl Steuwer vom „Buildings Performance Institute Europe“ (BPIE) einen Ausblick auf die Folgen der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Die Europäische Union ziele mit der neuen Gebäuderichtlinie darauf ab, betriebsbedingte Emissionen, aber auch die bauwerksbedingten Emissionen deutlich zu reduzieren. Nach der „Energy Performance of Buildings Directive“ müssen ab 2030 alle neuen Bauwerke als „Nullemissionsgebäude“ geplant und realisiert werden. Zeitgleich müssen alle neuen Gebäude das Treibhausgaspotenzial ausweisen. Zentrale Ziele seien die energetische Sanierung der schlechtesten Gebäude in Europa und die Umwandlung von Bürogebäuden in Wohnungen. 

Banken und nachhaltiges Bauen: Beziehungsstatus „kompliziert“

Dass damit auch ein großer Bau- und Planungsmarkt entsteht, hob Dr. Andreas Gruber hervor. Als „Chief Sustainability Officer“ der DKB-Bank befasst er sich mit der Frage, welche Sanierungsprojekte finanzierbar sind bzw. durch sein Institut finanziert werden können. „Die schöne Seite für uns Banken in dem Thema: Es wartet unfassbar viel Geschäft - 275.000.000.000 jährlich on top“, erklärte Dr. Gruber. Schon heute investiere die DKB 50 bis 60 Milliarden Euro in Immobilien. Die Vorgabe der EPBD: „Worst first!“ stehe die Taxonomieverordnung gegenüber, die auf ein „Best first!“ ziele. „Es wird künftig kein Geld mehr geben, wenn unklar ist, wie der CO2-Abdruck von Gebäuden ist“, prognostizierte der Banker. Als Vorstand der DKB für Nachhaltigkeitsfragen lege er Wert darauf, dass Banken heute auch auf Gefährdung durch Naturereignisse achteten. „Wir schauen auch auf Biodiversität und die soziale Dimension von Bauwerken, die es zu finanzieren gilt.“

Für die Kreditvergabe der DKB gelte, dass nachhaltig zertifizierte Gebäude heute schon bessere Konditionen bekämen, „allerdings noch in homöopathischen Dosen“, ergänzte Andreas Gruber. Ärgerlich sei, dass für die meisten Gebäude in Deutschland kein Gebäudeenergieausweis vorläge.

Sustainable Finance

Die DGNB verstärke gegenwärtig gezielt den Austausch mit der Finanzwirtschaft, berichtete Dr. Christine Lemaitre. Mit der Strategie „Sustainable Finance im Bauen“ führe die DGNB elf Banken zusammen, um eine gemeinsame Plattform zur Wissenstransformation zu schaffen. Begleitet werde das Projekt von der TU München durch Prof. Thomas Auer, führte die Vorständin der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen aus.

Änderungen in der Architektur

Dass die CO2-Aufwände für die Gebäudeerstellung stärker beachtet werden müssten, forderte auch Architekt Christian Schlüter-Vorweg, der eine Professur für Nachhaltiges Bauen an der Hochschule Bochum innehat. Erst seit kurzem gebe es eine Förderung für die Optimierung des Lebenszyklus‘ eines Gebäudes. „Die Fokussierung lag bislang auf dem Betrieb. Aber heute wird wichtiger, den Bau selbst zu optimieren.“ Wie wichtig die Konstruktion eines Gebäudes mit Blick auf seinen ökologischen Fußabdruck ist, zeigte Schlüter-Vorweg am Beispiel des neuen „CampusRO“ an der Universität Rosenheim. Das Büro ACMS habe allein sechs Varianten für Deckenkonstruktionen berechnet. Zwar sei auch die Ökobilanz von Holz nicht per se positiv; gleichwohl kam der Baustoff im CampusRO umfassend zum Einsatz. Trotz des Baustoffs und der Platin-Zertifizierung des Bauwerks müsse man aber einräumen: „CO2-neutral ist das immer noch nicht“, so Prof. Schlüter. Grundsätzlich seien Regularien hilfreich, um nachhaltiges Bauen durchzusetzen, sagte Prof. Christian Schlüter. Nachhaltigkeitsaspekte würden erst dann im Markt nachgefragt, wenn es „Zuckerbrot oder Peitsche“ gebe. Zu der Förderung, die immer ziehe, komme durch die EPBD nun auch die Zunahme von gesetzlichen Forderungen an künftige Bauten. 

Materialwahl differenziert betrachtet

Mit detailreichen Vorträgen zum ökologischen Profil einzelner Werkstoffe ergänzten Prof. Dr. Markus Kuhnhenne, Professor für Nachhaltigkeit im Metallleichtbau an der RWTH Aachen, und Prof. Dr. Harald Garrecht vom Institut für Werkstoffe im Bauwesen an der Universität Stuttgart das „Forum Nachhaltiges Bauen“ aus Sicht der Forschung. 

Wie ist der ökologische Fußbadruck? Wie ist der Beitrag zur Raumgesundheit? Wo kommt das Material her, wie kreislauffähig ist es? Und kann ich es überhaupt bezahlen? - Das seien die Fragen, die das Büro Sauerbruch Hutton zur Materialwahl betrachte, erläuterte Vera Hartmann, Partnerin des Büros. Bei dem vorgestellten Projekt „holz-lehm-campus-berlin“ kamen Kiefernholz und 40 cm große Lehmbausteine zum Einsatz; „ein deponiertes, regionales Material, dessen Verwendung in jeder Hinsicht sinnvoll ist“, so Vera Hartmann. Die verbauten Dämmplatten bestanden aus gepressten Kleidungsresten. „Wenn wir innovative Materialien verwenden, müssen wir rechtzeitig über Zertifizierungen nachdenken.“ Noch sehe man nicht im großen Stil Re-Use-Materialien auf Fassaden oder im Öffentlichen Raum. „Das wird aber kommen“, zeigte sich Vera Hartmann optimistisch.

Prof. Garrecht und Prof. Kuhnhenne bestätigten, dass ihre Vorlesungen zur ökologischen Bewertung von Baustoffen immer ausgebucht seien. „Das Interesse der jungen Leute ist riesengroß.“

Einfach bauen – und dann?

„Das Projekt hat einen regelrechten Tsunami an Nachfragen hervorgerufen“. Prof. Florian Nagler (TU München) berichtete dem Plenum mit Verve von seinem Forschungsprojekt „Einfach bauen – 3 Forschungshäuser in Bad Aibling“. In der Folge dieses wissenschaftlichen Experiments seien unterdessen auch Realbauten für die konkrete Nutzung entstanden, beispielsweise ein kleines Bauernhaus-Museum, das ohne Lüftungstechnik auskomme. „Wir sollten bei Bauprojekten keine Wunschliste aufstellen, sondern eine Liste von Dingen, ohne die es nicht geht“, lautete seine zentrale Empfehlung. Forschungen zeigten, dass heute 80mal so viel Energie pro Quadratmeter Wohnfläche verbraucht werde, wie vor 150 Jahren. „Das Haus ist unschuldig – es sind unsere ständig wachsenden Ansprüche, die unsere natürlichen Ressourcen längst überfordern“, resümierte Florian Nagler.

Sein Kollege an der TUM, Prof. Thomas Auer, mahnte realistische Einschätzungen der Erwartungshaltungen an. „Natürlich sind die Erwartungen heute hoch; wir müssen zeigen, dass wir mit einer einfacheren Architektur sehr gute Qualitäten erzielen können.“ Bezahlbarer Wohnraum müsse gesellschaftlich subventioniert werden. Er glaube nicht, dass in erster Linie die Regulatorik das Nachhaltigkeitsproblem der Baubranche lösen werde. „Wir sind als Planerinnen und Planer gefragt!“ 

Auch der Bankensektor könne helfen, wenn Banken etwa keine vollverglasten Hochhäuser ohne außenliegenden Wärmeschutz mehr finanzierten. Die Entwicklung gehe in eine gute Richtung, vor allem der Ausbau der regenerativen Energien, so Prof. Auer. „Ich glaube, wir sind in einer Ära wie das Bauhaus: Es entwickelt sich eine neue Art von Architektur, mit der wir die Menschen begeistern können – und die auch Spaß macht.“

Aneignung und Flexibilität

„Wir schauen, dass wir strukturell entwickeln. Wir wollen so bauen, dass Menschen sich unsere Häuser aneignen können.“ Mit diesen Worten stellte Sven Aretz die Haltung des Kölner Büros Aretz Dürr Architektur vor. Dauerhaftigkeit, Robustheit, Flexibilität, Adaptivität und Aneignung seien die zentralen Orientierungspunkte des jungen Teams. Das zeige sich etwa beim Projekt „Wohnen F//9 – Modulare Nachverdichtung in Köln“: Hier konnte ein Altbau im Hinterhof innerhalb von zehn Tagen modernisiert und fortgeschrieben worden. Jakob Dürr unterstrich, dass das Doing nach seiner Auffassung nichts Außergewöhnliches, sondern für Architekt*innen Standard sei; zumindest sein müsse.

Klimagerechte Entwurfsszenarien

Lina Streeruwitz (Studio LayStreeruwitz, Wien) vergrößerte den Maßstab und ordnete das nachhaltige Bauen in das Quartier ein. „Wichtig ist die Leistbarkeit“, betonte die Architektin. In Wien sei ein Mietpreis von zehn Euro pro Quadratmeter in Hochhäusern möglich geworden. 

Wie kann uns eine radikale Transformation der Bauwirtschaft zur Klimaneutralität bis 2030 gelingen? – Diese Frage stand im Mittelpunkt des Projekt „Habitat 2030“ zur IBA 2027 in Stuttgart. Um verlässlich evaluieren zu können, bedürfe es einer soliden Datenbasis – die zumeist fehlte, so Lina Streeruwitz. „Die Ökobilanz ist ein wertvolles Tool. Sie schafft Ehrgeiz bei allen Beteiligten. Jede Tonne CO2, die eingespart werden kann, zählt!“

Klimaneutrale Kreisverwaltung

Das solch ehrgeizige ökologische Ziele im Bauen auch innerhalb einer Kreisverwaltung durchgesetzt werden können, bekräftigte Dr. Andreas Coenen, der bis zur NRW-Kommunalwahl Landrat des Kreises Viersen am Niederrhein war. Der Kreis Viersen habe sich das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu sein. „Ich habe gesagt: Wir als Kreis haben eine Vorbildfunktion zu erfüllen“, so Coenen. Der Kreis Viersen fasste deshalb im Jahr 2023 den Grundsatzbeschluss, dass alle eigenen Neubauvorhaben, inklusive Sanierungs- und Erweiterungsvorhaben, im Sinne des zirkulären Bauens erfolgen sollen. „Dabei konnte ich mit dem Restwert des Gebäudes argumentieren“, so Dr. Andreas Coenen. „Denn wir können bis zu 20 Prozent des Gebäudewertes in der Bilanz stehenlassen, weil es sich um einen Materialspeicher handelt.“ Aus seiner Sicht sei das die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie; und ein starkes Argument für Entscheider. Das positive Beispiel des Kreisarchivs werde nun erweitert um zwei klimapositive Geschwistergebäude in unmittelbarer Nachbarschaft (Förderschule und Straßenverkehrsamt). Damit entstehe in Viersen-Dülken ein ganzes Quartier für zirkuläres Bauen – „um weiter zu lernen, und um andere lernen zu lassen“.

Resümee

Für Markus Lehrmann, Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, zeigte das erste Forum Nachhaltige Architektur, dass „trotz einer noch immer fehlgeleiteten Regulatorik viele Architektinnen und Architekten schon deutlich zukunftsgewandter planen und bauen“. Wir müssten wegkommen von der Verbrauchsorientierung hin zu einer stärkeren Betrachtung der Produktionsseite. Deshalb sei es richtig gewesen, den Blick auf Material und Produkte zu richten, so der Stadtplaner Lehrmann.

Mit positiver Kommunikation mitreißen!

Wichtig sei, das Thema der Nachhaltigkeit in der Lehre zu vermitteln, unterstrich Prof. Amandus Samsoe Sattler. Aber, so Moderator Boris Schade-Bunsow, er betrachte mit Sorge, dass die jungen Leute wieder das Interesse an Klimaschutz verlören. Für Dr. Christine Lemaitre muss stärker eine positive Kommunikation betrieben werden. „Wir müssen mitreißen, nicht verunsichern“, so die Vorstandsvorsitzende der DGNB.

Markus Lehrmann setzte auf das gute Beispiel, von denen es immer mehr gebe und die mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis auch öffentlich gewürdigt würden. 

Einig zeigten sich die Veranstalter DGNB und die Architektenkammer NRW mit dem Publikum, dass das „Forum Nachhaltige Architektur“ fortgesetzt werden soll. Interdisziplinär, mit noch stärkerer Einbindung von Kommunen und Produzenten; und erneut mit starken internationalen Beispielen.

 

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  • Zum ersten Mal veranstaltete die „Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen“ (DGNB) gemeinsam mit der Architektenkammer NRW das „Forum Nachhaltige Architektur“. Foto: Christof Rose
  • Stolze Preisträger (v. l.): Kilian Juraschitz, Prof. Florian Kaiser und Prof. Dr. Julian Lienhard (str.ucture GmbH) vom Atelier Kaiser Shen – Foto: Christof Rose/Architektenkammer NRW
  • Die sanierte und erweiterte Mehrzweckhalle in Ingerkingen hat 2025 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur gewonnen. Die Jury würdigt das von Atelier Kaiser Shen geplante Projekt als herausragendes Beispiel für ein ökologisch wie architektonisch überzeugendes Weiterbauen ganz im Sinne des Gemeinwohls. Foto: Brigida Gonzales
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