6. UrbanSlam“: Wie entwickeln wir die "Postpandemische Stadt"?

Wie müssen Architektur und Stadtplanung auf pandemische Ereignisse reagieren - in der Stadt- und Freiraumplanung, in Gebäudestrukturen und innerhalb von Wohnräumen? Inwieweit bieten die Corona-Schutzmaßnahmen Anregungen zur Umnutzung von Infrastrukturen?

21. September 2021

Zu der Frage, wann die Stadt „endlich wieder 'die Alte' sein wird“, sagen Trendforscher*innen: „Niemals mehr“. Die Pandemie kann hierbei als ein Brennglas aktueller urbaner Entwicklungen verstanden werden, die bereits bestehende Entwicklungen verstärkt und beschleunigt hat.

Passend zu dieser Fragestellung veranstaltet die Architektenkammer NRW am 6. Oktober auf der Galopprennbahn in Düsseldorf ihren sechsten „UrbanSlam“

Auf einer Freilichtbühne wollen wir der Frage nachgehen, wie die Corona-Pandemie unsere Städte und Gemeinden verändert hat und noch weiter verändern wird.

Jeder Slammer *in hat zehn Minuten Zeit, das Publikum für sich zu gewinnen. Alles ist erlaubt! Am Ende stimmt das Publikum dann per Applaus über den besten Auftritt ab. Im Vordergrund steht beim UrbanSlam aber vor allem der Spaß, die Freude am Austausch mit Architekten und architekturaffinen Kulturmenschen sowie das lebendige Veranstaltungsformat.

Mit ihrem „UrbanSlam“ will die Architektenkammer NRW insbesondere junge Planerinnen und Planer ansprechen, aber auch ein interessiertes Kulturpublikum. In lockeren, kurzen Präsentationen auf der Bühne, den „Slams“, werden in origineller Weise Thesen und Erkenntnisse, Überlegungen und Analysen zu einem Leitthema präsentiert, die zur Diskussion anregen. Die Landesinitiative Baukultur Nordrhein-Westfalen ist beim UrbanSlam Kooperationspartner der Architektenkammer NRW

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Zur Anmeldung

Infos und Rückblick auf frühere UrbanSlams finden Sie hier

 

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