Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern macht betroffen. Unsere Gedanken sind bei denen, die Angehörige verloren haben, und bei denen, die vor den Trümmern ihres Lebens stehen.

Nach der Rettung von Menschenleben beginnt nun die Phase des Aufräumens. Dazu werden neben helfenden Händen insbesondere Maschinen und Werkzeuge gebraucht. Danach beginnt die Zeit der Planung und des Wiederaufbaus.
Auch Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner sind betroffen. Das Hochwasser hat Büroinfrastrukturen beschädigt oder sogar zerstört, Baustellen wurden geflutet. Auch Verwaltungen (etwa in den Ressorts Stadtplanung, Umwelt, Bauordnung) der Städte und Gemeinden können nur eingeschränkt arbeiten. Die Katastrophe betrifft also sowohl angestellte als auch freischaffende Architektinnen und Architekten.
Wie kann die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen unterstützen?
Grundsätzlich macht die Hochwasserkatastrophe auf drastische Weise deutlich, dass Architektur und Stadtplanung den Kampf gegen den Klimawandel noch stärker führen und parallel auf die Entwicklung robuster Strukturen durch Architektur, Stadt- und Freiraumplanung hinwirken müssen.
Teilen via