Wie prägen Denkmäler und Erinnerungsorte die Form und Wahrnehmung unserer Städte? Und inwiefern verändern künstlerische Interventionen oder neue Formen des Gedenkens unser Verständnis des öffentlichen Raums?
Anmeldung unter: info@baukunstarchiv.nrw
Während der Umgang mit bestehenden Kunstwerken und Denkmälern Kommunen vor wachsende Herausforderungen stellt, entstehen neue Lösungsansätze häufig in temporären und partizipativen Projekten. Diese von lokalen Initiativen getragenen Prozesse verschieben den Denkmalbegriff hin zu kollektiven, offenen und prozessorientierten Formen des Erinnerns.
Das Symposium „Zwischen Kunst und Denkmal“ im Baukunstarchiv NRW greift diese Entwicklungen im Rahmen der Ausstellung „under construction / public preposition“ von Mischa Kuball auf. Expert*innen aus Kunst, Wissenschaft und kuratorischer Praxis diskutieren, wie sich die Grenzen zwischen Kunstwerk, Denkmal und gebautem Raum verschieben – und welche Impulse zeitgenössische künstlerische und architektonische Ansätze für zukünftige Formen des Erinnerns geben können.
Wir laden Sie herzlich ein, mitzudenken, mitzudiskutieren und gemeinsam neue Perspektiven auf Erinnerungskultur und die Gestaltung des städtischen Raums zu entwickeln. Um Anmeldung wird gebeten unter: info@baukunstarchiv.nrw.
Mit Beiträgen von:
• Georg Elben
• Prof. Heike Hanada
• Dr. Vanessa Joan Müller
• Lea Schleiffenbaum
• Prof. Dr. Wolfgang Sonne
• Dr. Jacques Heinrich Toussaint
Lecture Performance:
• Esper Postma
In Kooperation mit dem Ressort Kunst im öffentlichen Raum der Kulturbetriebe Dortmund
Foto: Christof Rose/Architektenkammer NRW
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