Ein vorhandenes Holz-Modulgebäude wurde von Frankfurt nach Soest versetzt und dort um ein Stockwerk, ein Treppenhaus und eine neue Fassade erweitert. Die so entstandene „Hybrid-Konstruktion“ besteht zu etwa 80 % aus nachwachsenden Rohstoffen und besitzt einen Zirkularitätsgrad von ca. 75 % an allen verwendeten Baumaterialien. Somit konnten ca. 85 % Abfall sowie je ca. 90 % Wasser und CO2 eingespart werden. Das Gebäude wurde dafür auch mit dem „Deutschen Award für Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.