Vergleichbar mit den Zielen des sogenannten „Gebäudetyps E“, der bereits eine breite Unterstützung aus Politik und von Planerseite erfährt, stellt der Klimapavillon ein „gebautes Experiment“ dar: Der Innenraum stemmt sich nicht gegen das Außenraumklima, vielmehr orientiert er sich daran und schafft mit passiven Mitteln (Raumvolumen, Orientierung, Speichermasse, Tageslicht, Thermik) einen Ort, der über das ganze Jahr im wandelhaften Austausch mit dem ihn umgebenden Klimagarten steht.