Grafik: lala.ruhr

1. Biennale der urbanen Landschaft von lala.ruhr

Mit dem Aufruf „Motivierte Menschen aller Disziplinen, vereinigt euch!” veranstaltet die Initiative lala.ruhr vom 10. bis zum 24. September 2022 die 1. Biennale der urbanen Landschaft mitten im Ruhrgebiet als Festival zur grünen Stadtgestaltung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir unsere Städte resilient, lebenswert und zukunftsfähig gestalten können.

24. Mai 2022Autor*in: PM lala.ruhr

Das Problem, vor dem wir stehen ist nicht zu übersehen: So wie wir Menschen aktuell in Städten leben, wie Städte geplant und gebaut werden - so kann es nicht weitergehen. Das zeigen die aktuellen Berichte zum Klimawandel. Um dieses Thema geht es auch Melanie Kemner und Sebastian Schlecht, den Initiatoren der „Biennale der urbanen Landschaft” und ebenso den Partnern, die das Programm der Veranstaltung im Herzen der Metropole Ruhr gestalten.

Analog und digital in die grüne Zukunft

Die Biennale umfasst drei intensive Wochenenden und zwei aktive Werkwochen, die jeweils eigene Themenschwerpunkte abbilden. Biennale-Leiter Sebastian Schlecht stellt den Ablauf so dar: „Zu Beginn schauen wir auf alles, was konkret ist – dabei darf es sehr vielfältig und bunt sein. Danach geht es um Rahmenbedingungen, Struktur und alle Aspekte, in denen diese konkreten Dinge wirken und funktionieren müssen, analog und digital, lokal in der Region und im globalen Zusammenhang. Den Abschluss bildet eine Perspektive für die nächsten Generationen von Menschen, die zukünftig in unseren Städten leben werden.”

Zu den Highlights des Programms zählt das Wochenende zum Auftakt der Biennale. Bei Workshops, Vorträgen, Diskussionen und Exkursionen wird nicht nur die ganze Vielfalt der „Grünen Infrastruktur” der Metropole Ruhr im Mittelpunkt stehen, sondern es wird auch angepackt und gemeinsam ein Biennale-Zentrum geschaffen. „Wir sind auch sehr gespannt auf das ‚Wochenende der digitalen Realitäten‘, in dem Virtual Reality, Augmented Reality, Big Data und KI als Werkzeuge für die urbane Transformation diskutiert, aber auch hands-on ausprobiert und erlebbar werden”, erklärt Melanie Kemner.

Open Call für Programmbeiträge ab sofort geöffnet

Wer aktiv werden will und einen Beitrag zur Veranstaltung einbringen möchte, ist eingeladen, sich zu melden. Das Biennale-Team unterstützt bei der konkreten Ausgestaltung. Der Aufruf richtet sich an alle Planerinnen, Aktivisten, Landschaftsarchitektinnen, urban gardener, Politikerinnen, Künstler und Technologie-Begeisterten – an Studierende und Young Professionals genauso wie an erfahrene Macher und Professorinnen, egal ob sie sich in der Nachbarschaft engagieren oder bei den Vereinten Nationen.

Weitere Informationen: www.lala.ruhr/biennale

 

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