AKNW und DV: Fokus auf geförderten Wohnungsbau

Wie kann der Wohnungsbau in Deutschland und insbesondere in NRW weiter intensiviert werden? Zu dieser Frage traf der Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Ernst Uhing, im Frühjahr mit Michael Groschek, dem Präsidenten des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) zusammen.

28. Mai 2019Autor: Damir Stipic

 Es war der erste Meinungsaustausch, seit der frühere nordrhein-westfälische Bau- und Verkehrsminister Ende 2018 an die Spitze des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen gewählt worden war. Der DV vertritt die Interessen u.a. der öffentlichen, genossenschaftlichen und privaten Wohnungswirtschaft sowie privater Vermieter und Mieter.

Im Mittelpunkt des Gespräches stand – neben dem Austausch über grundsätzliche bau- und wohnungspolitische Themen und Positionen – insbesondere die Frage, welche gemeinsamen Schritte der beiden Institutionen unternommen werden können, um das Thema Wohnungsbau weiter voran zu treiben und das politische Handeln für mehr Wohnungsbau zu befördern. Einigkeit herrschte u.a. darin, dass die soziale Wohnraumförderung unter wohnungswirtschaftlichen, städtebaulichen und sozialen Aspekten notwendig bleibt und die energetische Aktivierung des Bestands stärker vorangetrieben werden müsse. DS

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