Die Ausstellung „Irregular“ befasst sich mit der Leichtigkeit und Offenheit in der modernen Architektur. Der Leipziger Künstler Jürgen Meier führt von den frühen Experimenten des Leichtbaus und der Luftfahrtarchitektur der 1930er-Jahre über die Ingenieurkunst der Spannseilbrücken am Rhein bis hin zu den membranartigen Dachstrukturen des Olympiageländes von 1972 – einem Manifest der Leichtigkeit und Offenheit.
Jürgen Meier (*1957 in Essen) wurde in Münster, London und Leipzig ausgebildet und arbeitet seit vielen Jahren als Künstler, Dozent und als künstlerischer Leiter der Lichtfeste in Leipzig. In der Ausstellung „Irregular“ nimmt Meier ein Stück deutscher Architekturgeschichte in den Fokus: Die Olympischen Spiele 1972.
Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Juni in der AKNW zu sehen (Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00 -17:00 Uhr).
Am 29. Mai wird der Künstler persönlich durch die Ausstellung führen. Weitere Informationen zur Ausstellung hier.
Bild: Ausstellungsimpression - © Ingo Lammert / Architektenkammer NRW
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